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IBM Lösungen für Integration und Modernisierung tragen dazu bei,
wertvolle Großrechnerressourcen in neuen modularen Anwendungen
wiederzuverwenden, in deren Mittelpunkt eine serviceorientierte
Architektur steht. Umgesetzt wird dies durch einen so genannten "Miniworkflow",
bei dem verschiedene Transaktionen in einem Service zusammengefasst
werden. Durch diese Funktionalität können heterogene IT-Systeme
problemlos integriert und modernisiert werden.
Wenn auch Ihr Unternehmen nach Lösungen sucht, um die vorhandene
Integrationsschicht zu vereinfachen, wird Ihnen diese Ausgabe von
"The Mainstream" dabei helfen herauszufinden, welche
Erfahrungen andere Kunden gemacht und welche Vorteile ihnen die neuen Lösungen
letztendlich gebracht haben: weniger Komplexität in der
Integrationsschicht, schnellere Entwicklung von Systemanwendungen, Aufbau
von Know-how zur Plattformunabhängigkeit bei der Anwendungsentwicklung
sowie niedrigere Gesamtbetriebskosten.
Der neue zukunftsorientierte IBM® zSeries® Application Assist
Processor (zAAP) ist eine spezielle Verarbeitungseinheit, die eine
wirtschaftlich interessante Java-Ausführungsumgebung für Kunden
bereitstellt, die zum einen die bisherige Servicequalität erhalten und zum
anderen die Vorteile der zSeries-Plattform im Integrationsbereich nutzen
wollen. Wenn Sie Fragen zu Integrationslösungen und
Plattformimplementierungen haben, sollten Sie auf jeden Fall weiterlesen.
The Mainstream ist Ihre persönliche Roadmap zu Informationsmaterialien,
mit deren Hilfe auch Ihr Unternehmen Zeit, Kosten und Ressourcen beim
Management von Großrechnersoftware einsparen kann. The Mainstream
stellt zusammen mit unserer Website eine ausgezeichnete
Ressource für Ihre strategischen Entscheidungsprozesse dar, die ständig
aktualisiert wird.
* Hinweis: Stellen, die mit einem Stern ( ) markiert sind, weisen Sie
darauf hin, dass Sie sich für das markierte Thema registrieren können.
Karen Lewis, Verfasserin
IBM eServer™ zSeries und S390® Software-Marketing
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Nehmen
auch Sie an der großen Umfrage IBM zSeries Mainframe Survey teil. Die
Ergebnisse dieser Umfrage werden vertraulich behandelt und von uns
ausführlich geprüft und analysiert. Teile der Umfrageergebnisse werden den
Befragten mitgeteilt.
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CEO-Interview
— Einblick heißt Durchblick
Interview mit Andy Mullins, Vice President, Tivoli zSeries and Distributed
Technology Organization, mit zahlreichen Hintergrundinformationen. Das
sollten Sie auf jeden Fall lesen.
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Integration
und On Demand
IBM Lösungen für Integration und Modernisierung tragen dazu bei, wertvolle
Großrechnerressourcen in neuen modularen Anwendungen wiederzuverwenden, in
deren Mittelpunkt eine serviceorientierte Architektur (SOA) steht.
Umgesetzt wird dies durch einen so genannten "Miniworkflow", bei
dem verschiedene Transaktionen in einem Service zusammengefasst werden.
Durch diese Funktionalität können heterogene IT-Systeme problemlos
integriert und modernisiert werden. Daraus resultiert eine regelrechte
Konvergenz der IT-bezogenen und geschäftlichen Zielsetzungen in Bezug auf
die bekannten Einschränkungen beim strategischen Wachstum Ihres On Demand
Business. Dieser äußerst informative Artikel untersucht im Detail die
geschäftlichen Probleme im Zusammenhang mit dem Integrationsgedanken. Lesen
Sie, welche Erfahrungen andere Kunden gemacht und welche Vorteile ihnen die
neuen Lösungen letztendlich gebracht haben: weniger Komplexität in der
Integrationsschicht, schnellere Entwicklung von Systemanwendungen, Aufbau von
Know-how zur Plattformunabhängigkeit bei der Anwendungsentwicklung sowie
niedrigere Gesamtbetriebskosten. Artikel
lesen.
z/OS
und On Demand
Großrechnerfunktionalität ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu
Mitbewerbern und bringt zudem sichtbare Vorteile bei den
Gesamtbetriebskosten. Sie beabsichtigen, vorhandene Anwendungen effizient
und kostengünstig in neuen Kanälen einzusetzen? Sie müssen Services für
Ihre Kunden entwickeln und implementieren, die hohe Sicherheit und
Transaktionsintegrität bieten? z/OS und zSeries bieten Ihnen die
Funktionalität, die Art und Menge an Datenvolumen zu verarbeiten, die Sie
benötigen — in Bereichen wie Servicequalität, Know-how für
Plattformmanagement, Implementierung neuer Workloads, Workload-Management
und Clusteringfunktionalität. Kennen Sie schon den neuen zAPP, der Ihre
Gesamtbetriebskosten weiter senken wird? Lesen Sie den ganzen Artikel, um
zu erfahren, warum IBM zSeries und z/OS "die" On Demand Engine in
Ihrem Unternehmen vorantreiben.
Die Speicheranforderungen in den Unternehmen wachsen mit einer jährlichen
Rate von 60 bis 100 %. Haben Sie hierfür entsprechend viele IT-Mitarbeiter
eingestellt, um mit dieser Entwicklung mithalten zu können? Performance,
Kapazität und Zuverlässigkeit der Plattenspeichereinheiten im
Großrechnerbereich haben sich in den vergangenen 40 Jahren geradezu dramatisch
verbessert. Neue Speicherhardware, neue Speichersoftware wurde entwickelt —
die noch kompakter und schneller geworden ist —, um immer mehr mit immer
geringerem Aufwand und weniger Kosten erledigen zu können. Wie wollen Sie
Ihre Speicherressourcen mit technischen Mitarbeitern verwalten, die mit der
Point-and-Click-Technik anstelle mit ISPF-Anzeigen und JCL groß geworden
sind? IBM Tivoli Storage Optimizer for z/OS wurde speziell für diese
Problematik konzipiert.
Der
wertschöpfende Faktor der IMS High Availability Large Database (HALDB)
Eine High Availability Large Database (HALDB) trägt dazu bei, den
wertschöpfenden Nutzen Ihrer IMS-Daten und -Anwendungen deutlich zu erhöhen.
Seit über 35 Jahren bietet Information Management System (IMS) bisher
unerreicht hohe Verfügbarkeit und Performance für kritische
Unternehmensanwendungen. Während dieser Zeit haben Unternehmen sehr
intensiv in IMS-Anwendungen und -Datenbanken investiert. Eine HALDB von IBM
erhöht durch das Mehr an Kapazität und Verfügbarkeit den wertschöpfenden
Faktor dieser Investitionen ganz entscheidend.
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Serviceorientierte
Architektur (SOA): Optimale Ressourcennutzung mit effektivem Kosten- und
Ressourcenmanagement
In zwei Analystenberichten wurden im Detail die betriebswirtschaftlichen
Faktoren einer serviceorientierten Architektur und der dahinter stehenden
IBM Softwaretechnologie untersucht. Der ZapThink-Bericht
"Service-Oriented Architecture: Why and How?" bietet Ihnen einen
ausführlichen Gesamtüberblick, in dem der aktuelle Stand der IT beleuchtet
wird und beschreibt die Auswirkungen und Vorteile von SOA und gibt
Empfehlungen für das weitere Vorgehen, verbunden mit hohen Return of
Investment Gewinnen. Der Bericht von D.H. Brown and Associates bietet
fundierte Einblicke in WebSphere Business Integration Server Foundation
Version 5.1. Er geht im Detail auf die Technologie ein, mit deren Hilfe
IT-Ressourcen innerhalb und außerhalb des Unternehmens erweitert und
integriert und anpassungsfähige Systeme implementiert werden, so dass die
geschäftlichen Anforderungen an der IT ausgerichtet werden können.
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Entwicklung
und Implementierung serviceorientierter Anwendungen 
Wenn Sie mit geschäftskritischen Systemen arbeiten, die auf traditionellen,
terminalbasierten Technologien aufbauen, werden Sie feststellen, dass diese
Systeme Sie bei der Entwicklung moderner, serviceorientierter
Anwendungsumgebungen eher behindern. Als Konsequenz werden Sie sich sehr
schnell mit Integrationslösungen beschäftigen, die den Einsatz von
Großrechnerressourcen für neue modulare Anwendungen erlauben. Technologielösungen
für Integration und Modernisierung nutzen die Vorteile von
großrechnerbasierten Services und Funktionen und ermöglichen so sichere,
skalierbare Integrationsprozesse in Echtzeit in zahlreichen Daten-,
Programm- und Anzeigeumgebungen. Dadurch wird die Großrechnerintegration
sowohl für SOAs (Service-Oriented Architecture) als auch EDAs (Event-Driven
Architecture) deutlich verbessert. Wenn Sie mehr über die Integrations- und
Modernisierungslösungen von IBM erfahren möchten, laden Sie sich einfach
die folgenden informativen Analystenberichte und White Papers herunter:
- WebSphere
Business Integration Server Foundation V5.1 Building and Deploying
Service-Oriented Applications That Extend and Integrate Existing IT
Assets
- Using
Service-Oriented Architecture and Component-Based Development to Build
Web Service Applications
- Migrating
to a service-oriented architecture April 2004
- A
Business Case for Web Application Serving
- InfoWorld:
Tapping into the Mainframe
z/OS
Performance: Betrachtungen zur Kapazitätsplanung für zAAP-Prozessoren 
In den vergangenen zwölf Monaten stellte IBM eine sichtbare Renaissance des
Großrechners fest. Zahlreiche Kunden haben die Nutzung ihrer vorhandenen
Großrechnersysteme in der Zwischenzeit erweitert. Gleichzeitig war
festzustellen, dass Hunderte von Unternehmen weltweit zum ersten Mal neue
Großrechnersysteme anschafften. Mit dem neuen IBM® zSeries® Application
Assist Processor (zAAP) steht Ihnen jetzt ein Produkt zur Verfügung, mit
dessen Hilfe Sie die Effizienz Ihrer Systeme deutlich verbessern und Ihre
Gesamtbetriebskosten senken können. Der zAPP ist eine preislich hoch
interessante, spezielle Verarbeitungseinheit, die eine wirtschaftlich
interessante Java-Ausführungsumgebung für Kunden bereitstellt, die zum
einen die bisherige Servicequalität erhalten und zum anderen die Vorteile
der zSeries-Plattform im Bereich der Integration nutzen wollen. Der neue
zAPP läuft auf den IBM zSeries-Servern 990 (z990) und 890 (z890). Lesen Sie
weiter.
Portal für
Integration und Modernisierung
Kernpunkt dieses Enterprise Transformation Center-Portals ist die
Konzentration auf die zentralen Phasen der Integration,
Anwendungsmodernisierung und Unternehmenstransformation. Dieses Portal
enthält viele neue und interessante Informationen zu den Erfahrungen
anderer Unternehmen, zu kostensenkenden Strategien und zur Ausdehnung von
Großrechnerlösungen auf das Web. Heterogene Architekturen bieten viele
Möglichkeiten, bergen aber auch zahlreiche Herausforderungen. Lesen Sie
selbst, wie Lösungskonzepte wie Host Application Transformation Services
(HATS), WebSphere Application Server, das WebSphere-Portfolio von
Anwendungstool, CICS und zAPP Sie bei der Bewältigung dieser
Herausforderungen unterstützen können.
Ankündigung
von IBM Rational Functional Tester Extension für terminalbasierte
Anwendungen
Mit diesem neuen Produkt können Projektteams terminalbasierte Anwendungen
auf IBM zSeries- und iSeries-Servern mit demselben Tool testen, das sie
auch für die Java/J2EE- und webbasierten Client/Server-Anwendungen
einsetzen. Die Automatisierung von Testabläufen ist ein wesentlicher
Bestandteil für alle geschäftsorientierten Entwicklungsprozesse mit engem
Zeitfenster und hohem Qualitätsanspruch. Mit diesem neuen Produkt können
Unternehmen ihre Testtools und -prozeduren unternehmensweit standardisieren
und so Faktoren wie Kosteneffizienz, Flexibilität und Qualität bei Softwaretests
verbessern.
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Webcasts
zu den Themen Risiko und Konformität: Gefahren und Perspektiven
Erörtern Sie mit uns zusammen die wichtigsten Herausforderungen für
Unternehmen zu Themen wie u. a. Einhaltung behördlicher Vorgaben im Rahmen
einer Diskussionsrunde mit Charlie Brett, Meta Group VP, sowie
verschiedenen IBM Experten. Dabei wird der ganzheitliche Ansatz von IBM in
Bezug auf Konformität zur Sprache kommen — ein Ansatz, der in zahlreichen
Kundenunternehmen die vorhandenen Technologieinvestitionen berücksichtigt.
Darüber hinaus bietet dieser Ansatz ganz gezielt Lösungen für spezielle
behördliche Vorgaben und überzeugt durch die Nutzung wieder verwendbarer
Technologien, die einem breiten Spektrum an Konformitätsanforderungen gerecht
werden.
Kostenlose
Seminare zum Thema Integration ganz in Ihrer Nähe — nutzen Sie diese Chance
Im Mittelpunkt jedes Geschäftsprozesses stehen wichtige Informationen, die
erfasst und an Menschen und Anwendungen (und oft darüber hinaus gehend) im
gesamten Unternehmen verteilt werden müssen. Ihre Fähigkeit, diese
Informationen schnell und effizient zu verteilen, ist für den Erfolg Ihres
Unternehmens von ausschlaggebender Bedeutung. Die Frage, die noch offen
bleibt, ist die Frage nach der Bereitstellung der richtigen Informationen
und Anwendungen für die richtigen Personen — und zwar genau dann, wenn
diese sie brauchen. Wie können Sie die schnelle, fundierte
Entscheidungsfindung vereinfachen, die dann die richtige Handlungsweise
nach sich zieht? Und wie können Sie sicherstellen, dass bei der
Aktualisierung einer Informationsquelle auch alle anderen zugehörigen Daten
im gesamten Unternehmen automatisch auf den neuesten Stand gebracht werden?
Besuchen Sie eines unserer kostenlosen Tagesseminare zum Thema Business
Integration Solutions for zSeries, und Sie werden Antworten auf diese und
andere häufig gestellten Fragen erhalten. Diese Seminare eignen sich
hervorragend für Mitarbeiter aus dem Bereich Anwendungsentwicklung, für
Systemarchitekten und -programmierer, IT-Führungskräfte und sonstige
Spezialisten. Weitere
Informationen.
Versäumen Sie
nicht unsere kommenden, hoch interessanten IBM zSeries-Software-Webcasts
Erfahren Sie, wie IBM Produkte, Services und Angebote dazu beitragen, Ihre
Geschäftsprozesse zu optimieren. IBM zSeries-Software-Webcasts sind eine
weitere Möglichkeit, die IBM Unternehmen wie Ihnen bietet, um mit der
Entwicklung und den Anforderungen des Marktes und Ihrer Kunden Schritt zu
halten — effizienter, sicherer und flexibler! Wählen Sie einfach das Thema,
das Sie am meisten interessiert, melden Sie sich an und registrieren Sie
sich für das gewählte Event. Investieren Sie diese Zeit, um Ihren Horizont
zu erweitern. Es lohnt sich! Und es ist zudem ganz einfach!
Webcasts On Demand
Wir bieten Ihnen On Demand Wiederholungen von Webcasts, die von der IBM Software
Group gesponsert werden. Diese Wiederholungen (oder Replays) stellen eine
gängige und sehr benutzerfreundliche Methode dar, sich über wichtige Themen
jederzeit auf dem Laufenden zu halten. In unserer vollständigen Liste
finden Sie Informationen wie Inhaltsbeschreibungen und Links zu mehr als 30
Webcasts, die ein breites Themenspektrum abdecken. Diese stehen Ihnen rund
um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.
Weitere Veranstaltungen
in Deutschland
Weitere
Informationsquellen zu zSeries-Events. Hier informieren Sie sich über unsere
aktuellen Software-Veranstaltungen in Deutschland: www.ibm.com/software/de/events
Beachten Sie vor allem die
folgenden Workshops:
- WebSphere Business
Integration im IBM Forum in Frankfurt-Sossenheim - 23.09.2004
- IMS Technology Symposium in
Königswinter - 18. bis 21.10.2004
- zSeries Event Hardware und
Software - 9.11.2004 in Düsseldorf/11.11.2004 in Hamburg/16.11.2004 im IBM
Forum in Stuttgart
Weitere Details und
Anmeldung über das Internet (siehe oben)
- Wildfire Kurse von IBM Montpellier
- Wildfire WebSphere Linux im
IBM Forum Stuttgart - 23. bis 25.11.2004
- Wildfire WebSphere G5 im
IBM Forum Stuttgart - 30.11. bis 2.12.2004
Weitere Details und
Anmeldung über: www-1.ibm.com/servers/eserver/accelerate/enroll.html
sowie auf der GSE Homepage
für folgende Veranstaltungen:
- GSE
WebSphere Workshop in Gotha - 4.10.2004
- GSE
CICS Workshop in Bamberg - 8.10.2004
Weitere Details und
Anmeldung siehe: www.gsenet.de/
Weitere Events
Weitere
Informationsquellen zu zSeries-Events
Hier können Sie mehr darüber erfahren, wie IBM zSeries-Softwaretools
helfen, Ihre Arbeitsprozesse intelligenter, schneller und kosteneffizienter
zu gestalten. Halten Sie sich über wichtige Themen auf dem Laufenden, indem
Sie unsere IBM zSeries-Software-Webcasts nutzen oder an den verschiedenen
Live-Events teilnehmen.
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On
Demand Betriebsumgebung
Dieses White Paper besteht aus sechs wesentlichen Abschnitten. Der erste
Abschnitt hat zum Thema, welche fundamentalen Unterschiede die On Demand
Ära, die gerade eingeläutet wurde, aufweist und beschäftigt sich mit den
Erfahrungswerten von IBM beim Aufbau eines On Demand Business™. Der zweite
Abschnitt beschreibt, wie eng die Technologieinfrastruktur des neuen
Geschäftsmodells mit dessen Design verwoben ist. Im dritten Abschnitt
werden Themen wie der Einstieg in das On Demand Business erörtert.
Insbesondere wird darauf eingegangen, wie der Einstieg selbst praktiziert
wird und welche Projekte geeignet sind, um die Anforderungen an Prioritäten
und Ressourcenanzahl zu erfüllen. Abschnitt 4 befasst sich mit den
Merkmalen dieser Technologieinfrastruktur in Bezug auf die Funktionalität
einer On Demand Betriebsumgebung. Thema von Abschnitt 5 ist die Frage nach
den Voraussetzungen für die Realisierbarkeit — die serviceorientierte
Architektur (SOA) und deren Auswirkungen auf die Softwareentwicklung.
Abschnitt 6 gibt die Antwort auf die Frage "Wie kann ich noch heute
beginnen?".
On Demand Leitfaden
für Führungskräfte und "The Global CEO Study", 2004 
Auf der Grundlage der Ergebnisse der von IBM Business Consulting Services
durchgeführten Studie "Your Turn: The Global CEO Study 2004"
stehen bei den CEOs drei Topthemen ganz oben. Umsatzsteigerung hat
eindeutig Priorität 1. Reaktionsfähigkeit ist ein neuer, bisher nicht in
den Topthemen genannter Faktor. Und der erste Schritt zu mehr Wachstum ist,
und dies wäre dann Topthema 3, die Verbesserung der internen Prozesse und
Möglichkeiten. IBM möchte Ihnen diese auf Fakten basierenden Erkenntnisse
dieser Studie zur Verfügung stellen, da wir diese als außerordentlich
relevant, zeitgemäß und interessant erachten. In ihrer Gesamtheit eröffnen
diese Erkenntnisse die Chance, eine andere Sichtweise und wertvolle
Einblicke zu erhalten, die zu Diskussionen und neuen Denkweisen innerhalb
Ihres Unternehmens anregen sollen.
- The
Executive Guide to on demand
- The
Global CEO Study, 2004
- The
Companion Guide to the Global CEO Study, 2004
Hier können Sie
diese drei Dokumente herunterladen. 
Die
Zukunft der Finanzservices: Intelligentes Wachstum
In der Finanzwirtschaft bewirken weniger werdende Erträge aus "tried
and true" Wachstumsstrategien eine Verlagerung weg von monolithischen
Finanzinstituten hin zu kompetent geführten Unternehmen. Um
kontinuierliches Wachstum sicherzustellen, sind die Unternehmen gezwungen,
nach neuen Wettbewerbsmöglichkeiten zu suchen. In diesem White Paper stellt
das IBM Institute for Business Value sechs zentrale Kompetenzbereiche mit
entsprechenden Fallbeispielen vor, um Unternehmen bei der Bewertung ihrer
aktuellen Stärken bei den Vorbereitungen auf dem finanzwirtschaftlichen
Markt der Zukunft zu unterstützen.
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CEO-Befragung
heizt Diskussion zu Geschäftsanforderungen in Echtzeit an.
Was denkt eigentlich Gartner über die von IBM weltweit durchgeführte
Befragung von CEOs? Sie soll als Hilfsmittel gesehen werden, das die
Diskussion in Ihrem Unternehmen und zu dessen Prozessen fördern soll.
"Jeder Entscheidungsträger im Unternehmen sollte diesen Bericht
sorgfältig durchlesen...." Die
vollständige Gartner-Story.
Organic-Computing
beginnt mit Konfiguration 
Unternehmen werden ihre Rechenzentren mit Hilfe eines Pakets an
Managementsoftware-Komponenten automatisieren. Mit diesem Softwarepaket
werden Bereitstellung, Konfiguration und Zuordnung aller Hardware- und
Softwareressourcen im Unternehmen koordiniert. Rechenzentren lassen sich
jedoch nicht über Nacht vollständig automatisieren. Wie müssen Unternehmen
ein solches Projekt in Gang bringen? Laden Sie dieses inspirierende White
Paper "Getting Started With Data Center Automation" herunter und
lesen Sie weiter.
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Zehn Teleconference Technical Clinics — Nutzen auch Sie deren
Wiederholfunktion
Hunderte von Benutzern haben bereits live an den Teleconference Clinics
teilgenommen. Bei diesen Clinics, die von technischen Programmierern und
Entwicklern betreut werden, stehen Fakten und nicht die Euphorie von
Marketingprofis im Mittelpunkt. Werfen Sie einen Blick auf die Auswahl an
Clinics mit Wiederholfunktion. Wenn Sie Unterstützung bei der Lösung
einiger gängiger Probleme benötigen, bieten Ihnen diese mehrfach abspielbaren
Clinics eine bequeme und einfache Möglichkeit, technische Details von
Experten abzurufen. Ob Sie nun die Performance Ihrer Tools optimieren, mehr
zur Java-Unterstützung für IMS-Transaktionen erfahren oder neue
Zugriffsmöglichkeiten auf CICS-Systeme eruieren wollen — diese proaktiven
Clinics sind schnell, einfach zu handhaben. Die Clinics wurden von
Benutzern für Benutzer konzipiert und entwickelt. Sie sollten nicht warten, bis der Ernstfall wirklich eintritt
und Sie die Probleme eingeholt haben.
- IBM DB2 Data Archiving
Clinic: Put Your Data In It's Place! Learn ways to manage
inactive DB2 data
Wollten Sie schon immer Strategien zu Archivierung und Abruf inaktiver
Daten kennenlernen? Haben Sie inaktive Daten in Ihren Beständen, auf
die Sie nicht verzichten können, die jedoch Ihr Datenbanksystem zu
stark belasten? Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie sich die
Archivierung inaktiver Daten positiv auf die Systemperformance
auswirken und wie dies die extensive E/A-Verarbeitung verringern kann?
Neben den Antworten auf all diese Fragen erfahren Sie auch, wie Sie
die Datenarchivierungsexperten von IBM bei der Automatisierung der
Management- und Abrufprozesse für inaktive Daten unterstützen können.
- IBM CICS TS V2.3 & CICS
Tools Seminar — Are you ready to exploit CICS Transaction Server V2
and CICS Tools?
Suchen Sie
nach neuen Wegen beim Zugriff auf Ihre CICS-Systeme? Wollen Sie den
Wert der vorhandenen CICS-Anwendungen erweitern? Wollen Sie Ihre
Systeme noch effektiver verwalten? Experten aus dem Labor Hursley in
Großbritannien, der "Heimat" von CICS, werden im Detail auf die
aktuellen Funktionen von CICS Transaction Server V2.3 eingehen und die
geschäftliche Wertschöpfung durch das wachsende Portfolio an
CICS-Tools erörtern.
- IBM AD Tools Clinic — Are
you ready for tools that support both Web and legacy applications?
Wollen Sie
die iterative Anwendungsentwicklung auch in Ihre zSeries-Umgebung
bringen? Wollen Sie Mängel bereits im Vorfeld des
Anwendungsentwicklungszyklus vermeiden, feststellen, diagnostizieren
und beheben? Wollen Sie Ausfallzeiten reduzieren, indem Sie sowohl
Prozesse wie Systemdiagnosen, -reparaturen und -wiederherstellung für
Web- als auch traditionelle Anwendungen automatisieren?
- IBM
IMS High Availability Large Database (HALDB) Clinic
Wenn Sie von Grund auf verstehen wollen, warum HALDB die richtige
Entscheidung für Ihre IMS-Datenbanken ist oder die Vorteile durch den
Einsatz von HALDB kennenlernen wollen, sollten Sie den Vortrag von
Rich Lewis nicht versäumen, in dem Sie mehr zu IMS HALDB und
zahlreiche Tipps und Tricks zur Implementierung erfahren. Wenn Sie der
Meinung sind, dass HALDB nur für komplexe Datenbanken geeignet ist,
wird diese Technical Clinic dazu beitragen, dass Sie Ihre Meinung
ändern. Die Details einer Migration zu HALDB zu verstehen und mehr
über IBM HALDB Conversion & Maintenance Aid, dem Tool zur
Vereinfachung der Migration zu HALDB, zu erfahren, ist eigentlich ganz
einfach. Genauso einfach wie die Teilnahme an dieser Technical Clinic
mit Wiederholfunktion.
- IBM
DB2 Utilities Best Practices Clinic
Tipps zur Implementierung von IBM DB2 machen Ihnen das Leben
einfacher. Seien es nun Informationen zur Performanceoptimierung für
Ihre DB2 Utilities oder zur automatischen Ausführung der DB2 Utilities
mit dem DB2 Automation Tool - die Utilities Best Practice Clinic
liefert Ihnen die Antworten auf diese Fragen.
- IBM
SQL Performance Tuning & Optimization Clinic
Arbeiten Sie an der Entwicklung von DB2-Anwendungen, der
Produktionsoptimierung oder der Konvertierung von Anwendungen zu DB2
mit? Dann können auch Sie jetzt die Vorteile der überarbeiteten und
brandaktuellen Richtlinien und Tipps für optimale Performance
kennenlernen. Ob Sie die Performance Ihrer SQL-Anweisungen der
DB2-Versionen 6,7 und 8 optimieren oder erfahren wollen, wie Sie Ihre
Systemkapazität mit weniger Ressourcen erweitern können, - diese
Technical Clinic hilft Ihnen weiter. Hier erhalten Sie einen
"Crashkurs" in der DB2-Optimierung und lernen den IBM DB2
SQL Performance Analyzer kennen.
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Auf der IBM Redbooks-Website
sind Redbooks, Entwürfe (so genannte Redpieces), Redpapers und Hinweise
und Tipps enthalten, die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden.
Darüber hinaus finden Sie dort die Residencies und Workshops für
denselben Zeitraum. Weitere Einzelheiten hierzu und aktuelle technische
Informationen finden Sie auf der IBM
Redbooks-Website.
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Architecting
High Availability e-business on IBM zSeries
In diesem IBM Redbook zeigen wir auf, wie die verschiedenen Komponenten
einer On Demand Lösung konfiguriert werden, um die Vorteile durch die
hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der zSeries-Server und der Parallel
Sysplex-Architektur durch den Einsatz mehrerer LPARs, auf denen Linux for
zSeries und z/OS, läuft, optimal zu nutzen. Diese Veröffentlichung
bezieht sich auf WebSphere for z/OS V5 und ist als Fortführung des
Projekts zur Bewertung des Faktors "Hohe Verfügbarkeit" im
Zusammenhang mit WebSphere for z/OS V4 zu sehen. Das Redbook ist in drei
Teile untergliedert (Theorie, Systemkonfiguration und
Verfügbarkeitstests) und behandelt Themen wie Lastausgleich, Einsatz von
HTTP-Sitzungen, verschiedene Architekturen sowie Konfiguration und Test
Ihrer Infrastrukturen. Zudem gehen wir auch auf die führenden
Firewalltechnologien unter Linux for zSeries ein. Hier können
Sie die aktuelle PDF-Datei vom 24. Juni 2004 herunterladen.
Patterns:
Service Oriented Architecture and Web Services
Die Patterns for e-business bestehen aus einer Reihe bewährter, wieder
verwendbarer Bausteine, mit deren Hilfe die Entwicklung und
Implementierung von Webanwendungen beschleunigt werden kann. Im
Mittelpunkt dieses IBM Redbooks stehen die Einsatzmöglichkeiten der
Self-Service and Extended Enterprise Business Patterns und des
Application Integration Patterns für die Implementierung von Lösungen mit
Hilfe des Ansatzes einer serviceorientierten Architektur (SOA). Wir
führen Sie im Rahmen dieses IBM Redbooks durch den gesamten Prozess der
Auswahl und Anwendung von Business-, Application- und Runtime-Patterns.
Danach werden die plattformspezifischen Produktabbilder auf Basis der
ausgewählten Runtime-Patterns identifiziert. Wir liefern Ihnen auch die
Richtlinien für die Anwendung der Patterns und des SOA-Ansatzes auf ein
Beispielsgeschäftsszenario sowie für die Auswahl von
Webservices-Technologien. Darüber hinaus stellen wir Ihnen ausführliche
Anweisungen für Entwurf, Entwicklung und Laufzeit für verschiedene
Szenarios bereit. Hierzu gehören u. a. synchrone und asynchrone Servicebusse,
UDDI-Serviceverzeichnisse und der Webservices-Gateway. Das Redbook
schließt mit der Überprüfung, wie eine serviceorientierte Architektur
(SOA) als Meilenstein auf dem Weg zur IBM Vision des On Demand Business
dienen kann. Hier können
Sie die aktuelle PDF-Datei vom 29. April 2004 herunterladen.
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Sie fühlen sich allein auf weiter Flur? Sie sind sich nicht sicher, wer
außer Ihnen auch vergleichbare Lösungen implementiert hat? Nachfolgend finden
Sie einige Beispiele zu den Hunderten von Systemen, die bereits in der
Praxis eingesetzt werden, die Ihnen helfen, Ihre Prozesse zu vereinfachen,
zu integrieren, zu modernisieren, zu konsolidieren sowie Kosten, Zeit und
Ressourcen einzusparen.
BlueCross
BlueShield of South Carolina, USA: Gut gerüstet für die On Demand Ära
"Ich denke, ein guter Beleg für unsere sehr lange geschäftliche Beziehung
ist folgender: Obwohl wir im Zusammenhang mit unseren Lösungen von IBM
immer wettbewerbsfähige Preise und Lieferzeiten fordern, hat IBM diese
Forderungen in den meisten Fällen immer erfüllt", bestätigt Wayne
Roberts, Vice President des Bereichs IS Operations bei BlueCross. "Wir
haben uns für IBM entschieden, weil uns das Unternehmen durch sein
umfassendes Know-how, sein Preis-Leistungs-Verhältnis, seine
Zuverlässigkeit und seine Servicefreundlichkeit überzeugte. Dies ist eine
Tatsache, die in den vergangenen Jahren immer wieder belegt wurde. Wir
können auf IBM zählen, wann immer wir sie brauchen."
Sie können sich diese kurzen animierten Kundenstories
von der Homepage herunterladen und im Detail genauer ansehen:
- Wie EBSCO erfolgreich zu
einer IBM Lösung migrierte und damit deutliche Kosteneinsparungen
erzielte
- Wie PBS seine zentrale
Geschäftssoftware mit Hilfe von WebSphere modernisierte
- Amica — Mehr Produktivität
mit den IBM DB2 Information Management-Tools
- Eberspächer —
Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und
Kosteneffizienz waren die Entscheidungsgründe für eine zSeries-Lösung
von IBM
Wenn auch Sie auf eine solche Erfolgsgeschichte aus dem Großrechnerbereich
verweisen können, setzen Sie sich mit Ihrem IBM Vertriebsbeauftragten oder
IBM Business Partner in Verbindung. Oder senden Sie eine E-Mail an
cgosling@us.ibm.com.
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Wir helfen Ihnen weiter.
Sie wollen mehr Informationen zu einem bestimmten Thema? Dann können Sie
sich aufwendige Suchvorgänge sparen, indem Sie eine E-Mail an folgende
Adresse senden: Karen_Lewis@us.ibm.com
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IBM eServer zSeries und S/390-Software sowie Benachrichtigungen zu
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