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Was bedeutet Plattform-Readiness?

Plattform-Readiness ist eine wichtige Voraussetzung, um alle Vorteile einer On Demand Betriebsumgebung umfassend zu nutzen, neue Workloads zu verarbeiten, zunehmend komplexere Infrastrukturen zu verwalten und das Leistungsspektrum der zSeries®-Plattform in vollem Umfang einzusetzen. Mit den aktuellen Releases von zSeries z990 und z890 zusammen mit z/OS 1.6 können Sie die Vorteile des Subcapacity-Preismodells, des IBM zAAP (zSeries Application Assist Processor), für die Ausführung von Java™-Workloads ohne zusätzliche Softwarekosten nutzen und vom erweiterten Leistungsspektrum profitieren.

Die IBM Informationsmanagementlösungen decken fast das komplette Spektrum Ihrer IT-Anforderungen ab. Dies reicht von hohen Datenvolumen und gekapselten Transaktionssystemen bis hin zum universellen Speichern/Abrufen von unterschiedlichsten, unstrukturierten Inhalten. Hinzu kommen tiefgreifende, introspektive Business-Intelligence-Analysen und Adhoc-Anfragen, die schnelle Antworten erfordern, um Geschäftsentscheidungen treffen zu können. Upgrades auf die aktuellen Versionen zentraler Middlewaresysteme — IBM CICS®, IMS™, DB2®, WebSphere MQ® und NetView® — ermöglichen ein Optimum an Middleware-Interoperabilität.

Lesen Sie jetzt, welche Ressourcen zur Plattform-Readiness Ihnen bereits heute zur Verfügung stehen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Michler
IBM Software Central
Program Manager zSeries

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In this issue:

Editor's note

Themenbezogene Artikel

Die Downloadseite von "The Mainstream"

Unternehmenstools für Experten

Integration und Modernisierung — Mehr Flexibilität im Unternehmen

Infrastructure & application management — Optimizing IT

Plattform-Readiness — Mehr Möglichkeiten zur Wertsteigerung

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Themenbezogene Artikel
Feature articles Die BMO Financial Group nutzt ihre IT-Infrastruktur für mehr Umsatzwachstum und Kostensenkung
Die BMO Financial Group, die im Jahr 1817 als Bank of Montreal gegründet wurde, ist der älteste und einer der größten Finanzdienstleister in Kanada. Mit einem Gesamtvermögenswert von 265 Mrd. Dollar (Stand 31. Oktober 2004) und mehr als 34.000 Mitarbeitern liegt der Schwerpunkt des Unternehmens auf zwei zentralen Zielsetzungen: Erwirtschaftung von Umsatzwachstum durch intensivere und qualifiziertere Gespräche mit dem Kunden sowie Senkung der Kosten. Lesen Sie diesen Artikel, und finden Sie heraus, was "Helen" bedeutet und warum "sie" ein Rad schlagen kann und den Führungskräften der Bank of Montreal Glücksgefühle verschafft.



Das Warten hat ein Ende: CICS ist jetzt auch Teil der SOA-Revolution
Die zunehmende Komplexität bei den Entwicklungsplattformen und die wachsenden Integrationsanforderungen zwingen viele Unternehmen, sich von den codeorientierten Entwicklungsmethoden zu lösen und sich auf effizientere Entwicklungskonzepte zu konzentrieren. Wenn Sie Anwendungen schnell und effektiv neu definieren wollen, um die Anforderungen Ihrer Kunden zu erfüllen, müssen Sie Geschäftsprozesse in kürzester Zeit anpassen und umstrukturieren können. CICS Transaction Server (TS) V3.1 bietet eine Reihe ergänzender Technologien, die Ihre Anforderungen erfüllen. Mit dieser Lösung halten Sie dem Wettbewerbsdruck am Markt dauerhaft stand. Suchen Sie nach webbasierter B2B-Konnektivität, die offen, zuverlässig und günstig zu verwalten ist - und zudem hohe Flexibilität bietet? Dann sollten Ihre CICS-Anwendungen Teil Ihrer weit reichenden Serviceintegrationsstrategie werden. Die Wartung von Anwendungen beansprucht ca. 60 - 80 % der IT-Budgets. Zudem gehen den Unternehmen durch Mitarbeiterfluktuation (Wechsel oder Ruhestand) Programmierer-Know-how zu vorhandenen Systemen verloren. Daher ist eine effizientere Anwendungswartung ein zentrales Thema. Mit der Verfügbarkeit bereits am ersten Tag erhalten Sie bessere Tool-Lösungen, die effizientere Entwicklungsprozesse auf Basis der vorhandenen Ressourcen erlauben. Bauen Sie ein Geschäftsumfeld auf, das in der Lage ist, auf alle Marktchancen und jede Art von Wettbewerbsdruck schnell zu reagieren.

Lesen Sie in unserem themenbezogenen Artikel "Das Warten hat ein Ende: CICS ist jetzt auch Teil der SOA-Revolution" wie IBM CICS TS V3.1 auch Ihrem Unternehmen helfen kann. Besuchen Sie auch die Downloadseite von "The Mainstream", und laden Sie den neuesten Arcati-Analystenbericht zu CICS sowie das CICS White Paper herunter.



IBM, SOA und Web-Services: Deutliche Zeichen für unsere Führungsposition
von Dr. Bob Sutor, VP IBM, Open Standards

"SOA": Das ist weit mehr als nur das neueste Akronym, das in der IT-Szene seine Kreise zieht. SOA oder serviceorientierte Architektur ist wohl eines der kritischsten Topthemen in der aktuellen Technologiediskussion. Und das aus gutem Grund. Eine serviceorientierte Architektur ist keine Technologie um der Technologie Willen. Wie das Wort Architektur bereits impliziert, ist eine SOA eine Gruppe von Mustern und Best Practices, die bei der Implementierung einer flexiblen IT-Infrastruktur helfen, in der wiederum Ihre Systeme mit den Systemen Ihrer Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten integriert sind. Wie sehen die damit verbundenen Anforderungen genau aus? Lesen Sie selbst, was Dr. Bob Sutor über SOA zu sagen hat.



Informationsintegration: Unterstützung für Unternehmen auf ihrem Weg zum On Demand Unternehmen
Informationsintegration bietet zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten zur Wertsteigerung. Bei Labortests in kontrollierten Testumgebungen fanden wir heraus, dass durch die Nutzung der integrierten Funktionen für den Zusammenschluss von Datenquellen in WebSphere® Information Integrator im Vergleich zur manuellen Entwicklung von Integrationslösungen durchschnittlich 40 bis 65 % des bisherigen manuellen Codierungsaufwands - und damit 40 bis 65 % der Entwicklungszeit - eingespart werden kann. Diese Funktionen erlauben den Unternehmen darüber hinaus, ihre Mainframeinvestitionen auch auf Informationen in neuen Anwendungen auszudehnen. Lesen Sie den vollständigen Artikel, und erfahren Sie mehr zu den drei Integrationsarten: Zusammenschluss von Datenquellen, Positionierung und Veröffentlichung.


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Die Downloadseite von "The Mainstream"

Über einen so genannten SSO-Prozess (Single Sign-On) können Sie direkt auf die Downloadseite von "The Mainstream" zugreifen, von wo aus Sie verschiedene Informationen wie die folgenden White Papers herunterladen können:

  • Analystenbericht: Der Mythos der Dinosaurier - Update 2004
  • TCO-Studie: Scorpion-Update
  • Strategiepapier: Service Oriented Architecture: Eine Einführung in SOA für Business-Manager
  • Analystenbericht: Die Sageza Group: Das A bis zSeries für Systemintegratoren für mehr geschäftlichen Erfolg, Clay Ryder
  • White Paper: Integration von WebSphere Application Server und CICS mit Hilfe der Java™ 2 Enterprise Edition (J2EE) Connector Architecture
  • White Paper: Management von Benutzern und Geräten, die auf die Unternehmenssysteme zugreifen, bringt mehr Sicherheit in Ihr Unternehmen (IBM und Cisco)




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Unternehmenstools für Experten

CCR2 e-newsletterCCR2 enthält aktuelle und wertvolle Informationen von führenden IT-Spezialisten und Experten aus dem zSeries-Umfeld, die Ihnen bei der täglichen Verwaltung Ihrer zSeries-Anwendungen und -Umgebungen helfen werden. Sie sollten diese CCR2-Ausgabe auf keinen Fall versäumen.


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ntegration und Modernisierung — Mehr Flexibilität im Unternehmen

Strategiepapier: Service Oriented Architecture: Eine Einführung in SOA für Business-Manager.
Aus rein technischer Sicht ist SOA eine übergeordnete Form der Anwendungsintegration oder Middleware. Die Umstrukturierung von Systemfunktionen in Services stellt jedoch ein wesentlich breiteres Feld für die Umstrukturierung von Zuständigkeiten und Prozessen im Unternehmen rund um das Serviceskonzept dar. In diesem Bericht stellen wir Ihnen eine Kosten-Nutzen-Analyse vor und belegen, warum SOA ein leistungsfähiges Tool für die Umstrukturierung von Geschäftsprozessen ist. Wir zeigen zudem auf, dass es für führende Business-Manager von ausschlaggebender Bedeutung ist, bei diesem kritischen Thema schnellstmöglich aktiv zu werden.

White Paper: Integration von WebSphere Application Server und CICS mit Hilfe der J2EE Connector Architecture  
Wie kann eine neue J2EE-Anwendung mit CICS verbunden werden? In vielen Fällen lautet die Antwort: J2EE Connector Architecture (JCA). Die JCA definiert eine Standardarchitektur für die Verbindung der J2EE-Plattform mit heterogenen EISs (Enterprise Integration System) wie beispielsweise CICS.


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Infrastruktur- und Anwendungsmanagement - IT-Optimierung

IT-Optimierung durch Infrastrukturmanagement
Kommen neue Workloads oder Server in die IT-Umgebung des Unternehmens, können die Transaktionsvolumen schnell explosionsartig anwachsen. Der Verwaltungsaufwand wird deutlich komplexer und Unberechenbarkeit kann leicht zur Normalität werden. Sie als verantwortlicher Mitarbeiter Ihres Unternehmens müssen daher erkennen, reagieren und sicherstellen, dass die gesamte Infrastruktur ausreichend anpassungsfähig ist, um alle vorgegebenen Service-Level-Agreement einhalten zu können. Dies kann nur mit einem umfassenden End-to-End-Infrastrukturmanagement erreicht werden. Mit der Übernahme der Unternehmen Candle und Cyanea kann IBM nun eine komplette Sicht Ihrer Umgebung realisieren und eine integrierte End-to-End-Managementlösung innerhalb einer heterogenen Umgebung anbieten.


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Plattform-Readiness — Mehr Möglichkeiten zur Wertsteigerung
The Dinosaur Myth

Der Mythos der Dinosaurier - Update 2004
Die zahlreichen Ankündigungen in der jüngsten Vergangenheit und die einmal mehr von IBM vorweggenomme Hervorhebung der Vorteile des Mainframes lassen erwarten, dass zahlreiche Benutzer das Thema Plattformwahl erneut aufgreifen werden. Als Reaktion darauf hält Arcati weiterhin an seiner Meinung fest, dass beim Vergleich der Gesamtbetriebskosten (TCO) von Plattformen anderer Anbieter der wichtigste Faktor die Anzahl der Benutzer ist, die ein Computer unterstützen kann. Dabei spielt es keine Rolle, welche Funktionen das Unternehmen mit welchem Service-Level benötigt. Der Maßstab der Kosteneffizienz eines Computers errechnet sich nicht aus den Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Cost of Ownership), sondern aus den Gesamtkosten pro Benutzer (TCU, Total Cost per User). Diese werden über einen bestimmten Zeitraum gemessen, um eventuelle hohe Anfangskosten zu glätten.


Scorpion Update
Neues Verfahren für die Analyse und Optimierung der IT-Serverinfrastruktur im Unternehmen (Rick Schoenmann, IT Infrastructure Consultant, und John F. Ryan, Senior IT Consultant).


The Sageza Group: A to zSeries for System Integrators
Die Sageza Group: Das A bis zSeries für Systemintegratoren für mehr geschäftlichen Erfolg, Clay Ryder

In diesem Dokument untersucht die Sageza Group die Rolle von Systemintegratoren, die Unternehmen bei der Nutzung der Vorteile aus deren IT-Investitionen unterstützen. Insbesondere wird dabei auf das Leistungsspektrum der IBM eServer zSeries-Server eingegangen. Zudem wird aufgezeigt, wie diese Plattform Chancen und Möglichkeiten nicht nur für den Endbenutzer, sondern auch für Systemintegratoren bietet, die eine gewichtige Rolle bei der Bereitstellung von IT-Lösungen im Markt spielen.


White Paper: Management von Benutzern und Geräten, die auf die Unternehmenssysteme zugreifen, bringt mehr Sicherheit in Ihr Unternehmen (IBM und Cisco)
Um die heutigen, wettbewerbsorientierten Anforderungen eines On Demand Business bewältigen zu können, setzen Unternehmen ihre IT-Investitionen auch in Netzwerken, Systemen und Anwendungen ein, um effiziente Verbindungen zu Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten zu ermöglichen. Diese Zugriffsmöglichkeit für eine zunehmende Anzahl an Benutzern und Unternehmen auf viele Teile der IT-Infrastruktur bringt jedoch nicht nur Vorteile, sondern birgt auch entsprechende Risiken. Die kürzliche Flut an Viren-, Würmer- und Internetattacken verursachte bei den IT-Infrastrukturen erheblichen Schaden und führte zu massiven Produktivitätsverlusten in den Unternehmen. Die Unternehmen sind daher gezwungen, noch mehr in die Bekämpfung dieser wachsenden Sicherheitsbedrohungen zu investieren. Häufig sind die vorhandenen Sicherheitsmechanismen diesen Herausforderungen nicht gewachsen.


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Events, Workshops und Ressourcen
Notieren Sie sich bereits jetzt den Termin für die 2005 Tivoli Technical User Conference, 23. - 26. Mai 2005 - München
Im Rahmen dieser Konferenz erfahren Sie, wie Sie schnell und effizient Ihre IT-Server-Management-Prozesse automatisieren und Ihre IT-Abteilung straffer organisieren können. Zu den weiteren Themen gehören u. a. die neuen IBM Tivoli-Strategieschwerpunkte in Bezug auf das IBM Portfolio, durch die das vorhandene IT-Service-Management auch auf wichtige strategische Lösungen ausgedehnt wird. Dabei werden Produkte, Prozesse, Services, Workloads und Best Practices optimal miteinander kombiniert.

IBM DB2 Information Management Technical Conference, 9. - 13. Mai 2005 - Wien
Themen: DB2 UDB für z/OS V8, DB2 UDB für Linux, Unix und Windows V8.2, IMS V9 und IDS V9.4. Die aktuellen Releases der verschiedenen Datenbankplattformen von IBM werden bereits mit großem Erfolg bei vielen Kunden eingesetzt. Die Vorteile der umfangreichen Verbesserungen bei Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Leistung, Verwaltbarkeit und Funktionalität zeigen sich, sobald die Kunden das neue Leistungsspektrum in der Produktion einsetzen. Hier können Sie von bereits gemachten Erfahrungen profitieren.

IMS V9 Technical Seminar Series
Wie kann eine einzelne Datenbankmanagementanwendung so viele On Demand Geschäftsziele realisieren? In diesem kostenlosen Seminar erfahren Sie, wie dies möglich ist.

WebSphere Live! 2005
Die Bereitstellung einer integrierten Infrastruktur setzt einen ganzheitlichen Lösungsansatz voraus, der Architekturdesign, Implementierungsservices, Schulungen und dauerhaften Support umfasst. Besuchen Sie dieses Gratisseminar, das auch in eine Stadt in Ihrer Nähe kommt: WebSphere Live! City Tour 2005

WebSphere Live! 2005




Teleconference technical clinics

Im Mittelpunkt steht Leistung (optimieren Sie die Leistung Ihrer DB2 for z/OS-Umgebungen)

Telekonferenzen als Wiederholung anzeigen.

Webcasts   Webcasts 2005:



Feb 1:



Rational-Tools für zSeries: Entwicklung und Verwaltung des Lebenszyklus von Anwendungen mit heterogenen Workloads
  Feb 8: Wegfall der Abhängigkeiten von der IBM Communication Controller-Hardware 37xx mit dem neuen IBM CCL for zSeries

  Feb 17: Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses für Software - mit den IBM Angeboten für die zSeries-Plattform
 
Feb 22:

IMS-Datenbankaktualisierung: Komplexe Datenbank mit hoher Verfügbarkeit, Onlinereorganisation und zugehörige neue IMS-Tools
 
Feb 24:

Verbesserung der Produktivität und des ROI mit einer Point-and-click-Webschnittstelle
 
Mar 1:

Migration zu DB2 Version 8: Umfangreiche funktionale Erweiterungen für die beschleunigte Entwicklung von Geschäftsanwendungen

  Mar 8: Kundenorientierte IBM Tivoli-Roadmap für End-to-End-zSeries-Infrastrukturmanagement und deren Bedeutung für den Kunden
 
Mar 10:

IBM Integrationssupport: Herausfilterung des geschäftlichen Nutzens Ihrer traditionellen Anwendungen
 
Mar 15:

Best Practices für End-to-End-Verfügbarkeit von zSeries-Anwendungen und zur Vermeidung von Geschäftsprozessunterbrechungen


Nehmen Sie sich die Zeit, um viel Neues dazu zu lernen! Laden Sie sich den Webcast-Kalender für das Jahr 2005 herunter. (PDF-Version)

Besuchen Sie diese Site rund um die Uhr und lesen Sie, wie Sie diese Sitzungen live oder als Replay aus den Archiven erleben können.


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